B 32 Milch und Milchprodukte

b32 milchprodukteVeröffentlichung:

BMG-75210/0010-II/B/13/2011 vom 18.8.2011

Änderungen, Ergänzungen:

BMG-75210/0008-II/B/13/2012 vom 24.7.2012
BMG-75210/0016-II/B/13/2013 vom 2.8.2013
BMG-75210/0011-II/B/13/2015 vom 4.2.2015
BMG-75210/0028-II/B/13/2015 vom 26.8.2015
BMG-75210/0041-II/B/13/2015 vom 27.1.2016
BMGF-75210/0014-II/B/13/2017 vom 26.7.2017
BMGF-75210/0024-II/B/13/2017 vom 21.12.2017
BMASGK-75210/0007-IX/B/13/2018 vom 17.07.2018
BMASGK-75210/0003-IX/B/13/2019 vom 05.07.2019

 

Unterkategorien

Milch ist das durchmischte, unveränderte Gesamtgemelk einer oder mehrerer Milchtiere. Unter Milch ohne Artenbezeichnung wird Kuhmilch verstanden, die Milch anderer Tierarten wird entsprechend der jeweiligen Tierart bezeichnet (z. B. Schafmilch, Ziegenmilch, Büffelmilch). Die Rohmilch entspricht zumindest den lebensmittelrechtlichen Bestimmungen, insbesondere der Verordnung (EG) Nr.853/2004 idgF.

Die Milchgewinnung, die Milchlagerung und ein allfälliger Transport erfolgen entsprechend der Verordnung (EG) Nr. 853/2004 idgF.

Rohe Konsummilch ist Rohmilch zum unmittelbaren Verzehr, die nicht über 40 °C erhitzt und keiner Behandlung mit entsprechender Wirkung unterzogen wird. Rohmilch darf nur am Tag der Gewinnung und an den zwei darauf folgenden Tagen abgegeben werden. Rohmilch zum unmittelbaren menschlichen Verzehr ist mit dem Hinweis "Rohmilch, vor dem Verzehr abkochen" zu versehen.

Sie entspricht den Anforderungen der Verordnung (EG) Nr. 853/2004, der Rohmilchverordnung BGBl. II 106/2006 und der Direktvermarktungsverordnung BGBl. II 108/2006 idgF. Rohe Konsummilch schmeckt produkttypisch. Der Fettgehalt wird nicht verändert.

Konsummilch wird aus Rohmilch, deren Fettgehalt allenfalls verändert wurde, hergestellt. Die Fetteinstellung durch Entrahmung oder Zumischung von Magermilch ist üblich, Buttermilch wird zur Fetteinstellung nicht verwendet. Die Pasteurisierung kann in einem Behälter mit Rührwerk oder im Durchfluss erfolgen.
Der Fettgehalt entspricht der Deklaration und der Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 Anhang XIII idgF.

Einteilung nach der angewandten Wärmebehandlung:

BezeichnungWärmebehandlungZeit / Temperatur
Pasteurisiert Dauerpasteurisation 30 Minuten bei mindestens 63 °C b)
Pasteurisiert Kurzzeiterhitzung 15 Sekunden bei mindestens 72 °C b)
Hocherhitzt Hocherhitzung einige Sekunden bei mindestens 85 °C b)
Ultrahocherhitzt a) Ultrahocherhitzung mindestens 135 °C c)
  1. auch Haltbarmilch oder H-Milch
  2. oder einer Zeit/Temperaturkombination mit gleicher Wirkung
  3. Mikrobiologisch stabil

Pasteurisierte Konsummilch ist phosphatasenegativ gemäß der Verordnung (EG) Nr. 853/2004 idgF. und peroxidasepositiv, als "hocherhitzte" oder ähnlich gekennzeichnete Konsummilch ist peroxidasenegativ.

Pasteurisierte Konsummilch schmeckt produkttypisch, in Abhängigkeit vom Fettgehalt mehr oder weniger vollmundig. Ultrahocherhitzte und ESL-Konsummilch können einen leichten Kochgeschmack aufweisen.

Einteilung nach dem Fettgehalt (Kuhmilch):

BezeichnungFettgehalt
Vollmilch Extra mindestens 4,5 %
mit natürlichem Fettgehalt mindestens 3,5 %
Vollmilch mindestens 3,5 % (Referenzfettgehalt)
Fettarme Milch / Teilentrahmte Milch 1,5 – 1,8 %
Magermilch maximal 0,5 %

Wärmebehandelte Milch, deren Fettgehalt nicht der oben angeführten Einteilung entspricht, gilt gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 Anhang XIII als Konsummilch, wenn der Fettgehalt gut sichtbar und leicht lesbar auf der Verpackung in der Form von "… % Fett" mit einer Dezimalstelle angegeben ist. Diese Milch ist nicht als Vollmilch, teilentrahmte Milch oder Magermilch zu bezeichnen.

Zusätzlich zur Erhitzung können im Rahmen der Herstellung wärmebehandelter Kon-summilch nachstehende physikalische Verfahren wie

  • Zentrifugation und/oder Zentrifugalentkeimung
  • Filtrationsentkeimung
  • Homogenisierung

eingesetzt werden.

Bei pasteurisierter frischer Konsummilch liegen zwischen der Gewinnung der Rohmilch und der Wärmebehandlung nicht mehr als 72 Stunden.

Als Wärmebehandlung wird eine einmalige Kurzzeiterhitzung angewandt. Damit zeigt die Milch im Phosphatasetest eine negative und im Peroxidasetest eine positive Reaktion. Eine Mikro- bzw. Tiefenfiltration wird nicht angewandt.

Bei Verwendung der Bezeichnung "frisch" darf das Mindesthaltbarkeitsdatum maximal 9 Tage nach dem Tag der Wärmebehandlung betragen (bei Bearbeitung an einem Tag vor einem Wochenende oder einem Feiertag maximal 11 Tage nach dem Tag der Wärmebehandlung).

ESL-Konsummilch (extended shelf life) bezeichnet Konsummilch mit einer längeren Haltbarkeit im Kühlregal als frische Konsummilch. Die Art der Technologie für die Haltbarmachung (z. B. hocherhitzt, filtriert) ist gemäß Abs. 1.2.4 anzugeben. Das Ausmaß der Wärmebehandlung liegt unter jener der ultrahocherhitzten Milch.

Haltbare Konsummilch ist eine Milch, die einer Ultrahocherhitzung unterzogen wurde und ungekühlt lagerfähig ist.

Rahm wird aus Milch durch Zentrifugation (Entrahmen) oder durch Phasentrennung nach ruhigem Stehenlassen der Milch (Aufrahmen) gewonnen. Rahm enthält mindestens 10 % (m/m) Milchfett. Der Referenzfettgehalt für die Auslobung von "leicht" beträgt 30 %.

Die Pasteurisierung des Rahms kann entsprechend Abs. 1.1.4 im Behälter oder im Durchfluss erfolgen. Die Pasteurisierungstemperaturen liegen abhängig vom Fettgehalt und von der Anlage (Turbulenz) im Allgemeinen zwischen 85 und 110 °C (traditionelle Rahmpasteurisierung).

Bei der Herstellung von Rahm mit einer längeren Haltbarkeit im Kühlregal (ESL-Rahm) werden Temperaturen unter 135 °C angewandt. Die Temperaturen bei der Ultrahocherhitzung liegen im Allgemeinen zwischen 135 und 145 °C. Pasteurisierter Rahm ist peroxidasenegativ.

Der Fettgehalt entspricht der Deklaration.

Einteilung nach dem Fettgehalt:

BezeichnungFettgehalt
Kaffeeobers mindestens 10 %
Schlagobers mindestens 30 %
Schlagobers „extra schlagfähig“ mindestens 36 %

Zu pasteurisiertem Kaffeeobers und Schlagobers werden keine Zusatzstoffe zugesetzt.

Bei Schlagobers, ausgenommen bei traditionell pasteurisiertem Schlagobers, kann zur Verhinderung der Aufrahmung und eines Fettpfropfens als Stabilisator maximal 2 g/kg Carrageen (E 407) zugegeben werden.

Kaffeeobers ist homogen flüssig, riecht produkttypisch und hat einen reinen Obersgeschmack.

In ungeschlagenem Zustand ist Schlagobers homogen flüssig-sämig. Aufgeschlagenes Schlagobers ergibt einen gleichmäßig matt-glänzenden Schaum. Schlagobers riecht produkttypisch und hat einen reinen Obersgeschmack.

Der Fettgehalt in % (Masseanteil) ist in der Bezeichnung anzugeben.

Die im Abschnitt 3.2 angeführten, hauptsächlich in Österreich erzeugten Käsesorten, sind als "Standardsorten" anzusehen.

Industrietopfen ist das zum Zwecke der Weiterverarbeitung aus pasteurisierter Magermilch oder Buttermilch durch Säuerung hergestellte Produkt. Die Säuerung erfolgt durch Milchsäurebakterien. Für die Weiterverarbeitung von Industrietopfen zu Sauermilchkäse oder Kochkäse werden allenfalls auch Reifungs-Mikroorganismen (z. B. Hefen, Brevibacterium linens) zugesetzt. Industrietopfen enthält höchstens 70 % Wasser und ist bröselig. Bei seiner Herstellung werden im Bruch-Molke-Gemisch üblicherweise 55 °C nicht überschritten.

Frischkäse, die einer nachträglichen Wärmebehandlung unterworfen werden, sind als wärmebehandelte Frischkäse zu bezeichnen. Sie werden wie in Abs. 3.3.1.1.10 beschrieben hergestellt.

Die F.i.T.-Stufen mit den dazugehörigen Höchstwassergehalten bzw. Mindesttrockenmassen entsprechen den in Abs. 3.3.1.1.4 angeführten Werten.

Mozzarella ist ein ungereifter, rindenloser Käse aus pasteurisierter Kuhmilch der mit Hilfe von Kulturen (Milchsäurebakterien) und/oder organischen Säuren (Zitronensäure, Milchsäure) hergestellt wird. Die Bruchmasse wird in Molke gesäuert, anschließend erhitzt, geformt und gesalzen. Andere Produktionstechnologien sind erlaubt, sofern die charakteristischen Eigenschaften von Mozzarella erhalten bleiben. Mozzarella hat eine glatte, geschlossene Oberfläche. Der Käseteig ist weiß bis leicht gelblich, von fasriger Struktur und weich bis elastisch. Käse in Stangenform kann im Teig auch etwas fester sein. Der Geruch ist arteigen nach Milch, der Geschmack ist neutral bis mild säuerlich.

Mozzarella mit hohem Wassergehalt ist ein Weichkäse, der gemeinsam mit Aufgussflüssigkeit (milde Salzlake) in Kunststoffbeutel abgefüllt oder auch stangenförmig in Folie abgepackt wird.

Fettgehalt in der Trockenmasse (F.i.T.):    Höchstwassergehalt:
                                                     25 %    76 %
                                                     30 %    74 %
                                                     40 %    71 %
                    45 % (Referenzfettgehalt)    69 %

Der Mozzarella mit niedrigem Wassergehalt ist ein halbfester/halbweicher Schnittkäse mit homogener Käsemasse und ist zum Reiben geeignet.

Fettgehalt in der Trockenmasse (F.i.T.):    Höchstwassergehalt:
                                                     25 %    66 %
                                                     30 %    61 %
                                                     40 %    58 %
                    45 % (Referenzfettgehalt)    55 %

Schmelzkäse und Schmelzkäsezubereitungen werden mit den folgenden Bezeichnungen versehen. Die entsprechenden zusätzlichen Teile der Bezeichnung, wie die Fettstufe (% F.i.T.), die Käsesorte bei Schmelzkäse mit Käsesortenbezeichnung (Abs. 3.5.1.2) und die namensgebenden zugesetzten Lebensmittel bei Schmelzkäsezubereitungen (Abs. 3.5.1.5), werden mit dem gleichen Informationswert wie die Bezeichnung "Schmelzkäse", "-schmelzkäse" oder "geschmolzen" angegeben.

Fruchtzubereitungen für Milcherzeugnisse sind gebrauchsfertige Halbfabrikate, die durch eine schonende Hitzebehandlung aus den unten angeführten Bestandteilen hergestellt werden. Dabei ist auf die Erhaltung der fruchteigenen Geschmackstoffe zu achten. Konservierungsmittel werden nicht zugesetzt.

Diese werden unter Verwendung von Gemüse, Honig, Schalenobst, Kakao, Magerkakao, Schokolade, Kaffee, Vanille oder anderen geschmacksgebenden Lebensmitteln hergestellt. Bei Zubereitungen auf Basis von Kakao, Magerkakao und Schokolade erfolgt kein Zusatz von Aromen (mit Ausnahme von Vanillin) und Farbstoffen. Eine Zugabe alkoholischer Getränke kann in jenem Ausmaß erfolgen, dass im Endprodukt 0,5 Volumsprozent Alkohol nicht überschritten werden. Hinsichtlich Bestandteile, Zusatzstoffe und Bezeichnung gelten Abs. 4.3.2 und 4.3.3 sinngemäß.

Die Verwendung von Wasser im technologisch notwendigen Ausmaß bis maximal 15 % gerechnet auf das Endprodukt ist möglich.

Milchmischerzeugnisse sind Mischungen von pasteurisierter Milch (Magermilch und Milch verschiedener Fettstufen) oder pasteurisiertem Rahm mit anderen Lebensmitteln. Der Milchanteil beträgt mindestens 51 %. Ein allfälliger Alkoholgehalt von höchstens 0,5 Vol.% wird nicht überschritten. Wenn nachstehend nicht anders geregelt, ist der Referenzfettgehalt der Ausgangsmilch 3,5 %. Bei Buttermilch gilt der Referenzfettgehalt von 1 %.

Fruchtzubereitungen für Milcherzeugnisse sind gebrauchsfertige Halbfabrikate, die durch eine schonende Hitzebehandlung aus den unten angeführten Bestandteilen hergestellt werden. Dabei ist auf die Erhaltung der fruchteigenen Geschmackstoffe zu achten. Konservierungsmittel werden nicht zugesetzt.

Fruchtzubereitungen, die ohne Aromazusatz und anstelle von Zitronensäure mit Zitronensaft (Zitronensaftkonzentrat) sowie mit Zucker oder Fructose hergestellt sind und die zur Stabilisierung ausschließlich Pektin enthalten, können als "n a t u r r e i n" bezeichnet werden.

Diese werden unter Verwendung von Gemüse, Honig, Schalenobst, Kakao, Magerkakao, Schokolade, Kaffee, Vanille, oder anderen geschmacksgebenden Lebensmitteln hergestellt. Bei Zubereitungen auf Basis von Kakao, Magerkakao und Schokolade erfolgt kein Zusatz von Aromen (mit Ausnahme von Vanillin) und Farbstoffen. Eine Zugabe alkoholischer Getränke kann in jenem Ausmaß erfolgen, dass im Endprodukt 0,5 Volumsprozent Alkohol nicht überschritten werden. Hinsichtlich Bestandteile, Zusatzstoffe und Bezeichnung gelten 5.3.2 und 5.3.3 sinngemäß.

Die Verwendung von Wasser im technologisch notwendigen Ausmaß bis maximal 15 % gerechnet auf das Endprodukt ist möglich.

Milcheiweißprodukte sind hergestellt aus Magermilch, Buttermilch oder Molke nach den im Abs. 8.1.2 angeführten oder anderen Verfahren, die das Milcheiweiß in seiner Gesamtheit oder in Teilen von den übrigen Milchbestandteilen trennen, unbeschadet einer etwaigen vorherigen Behandlung mit Ionenaustausch- und Konzentrationsverfahren.

  1. Kasein: der in Milch als Hauptbestandteil enthaltene gewaschene und getrocknete, in reinem Wasser unlösliche Eiweißstoff, der aus Magermilch durch Fällung gewonnen wird, die durch
    • Zusatz von Säure
    • mikrobiologische Säuerung
    • Labfällung
    • oder andere milchkoagulierende Enzyme
    vorgenommen wird, und zwar unbeschadet einer etwaigen vorherigen Behandlung mit Ionenaustausch- und Konzentrationsverfahren;
  2. Kaseinate: die durch Trocknen von Kaseinen, die mit neutralisierenden Stoffen behandelt werden, gewonnenen Erzeugnisse;
  3. Magermilch: Milch, der nichts hinzugefügt wurde und bei welcher lediglich der Fettgehalt vermindert wurde.

Eingedickte Milch umfasst nach Maßgabe der folgenden Beschreibungen und Anforderungen sowohl Kondensmilcharten, als auch Milchkonzentratarten(jeweils ungezuckert oder gezuckert).

Eingedickte Milchprodukte sind die flüssigen Erzeugnisse, die unmittelbar durch teilweisen Wasserentzug aus Milch, aus ganz oder teilweise entrahmter Milch oder einer Mischung dieser Erzeugnisse, auch unter Zusatz von Rahm, Trockenmilch oder diesen beiden Erzeugnissen hergestellt werden, wobei der Zusatz von Trockenmilch 25 % des Trockenmasseanteils im Enderzeugnis nicht überschreiten darf.
Es erfolgt kein teilweiser oder gänzlicher Ersatz von Milchfett oder Milcheiweiß durch milchfremdes Fett oder milchfremdes Eiweiß.
Das Ausgangsprodukt wird während des Eindickungsprozesses einer Wärmebehandlung unterzogen. Die Erzeugnisse werden zum Zwecke der Haltbarmachung wärmebehandelt. Milchkonzentratarten können auch mit Hilfe von membrantechnischen Verfahren hergestellt werden, wobei eine teilweise Entsalzung erfolgen kann. Produkte, die nach diesem Verfahren hergestellt wurden, sind entsprechend zu kennzeichnen.

Die Arten der eingedickten Milch werden in ihrer Sachbezeichnung hinsichtlich des Fettgehaltes und hinsichtlich der gesamten Milchtrockenmasse eingeteilt. Die Prozentangaben sind jeweils Gewichtsprozent.
Der Referenzfettgehalt für die Auslobung von "leicht" beträgt 7,5 % Fett.

Die Kondensmilcharten entsprechen der Einteilung in der Richtlinie 2001/114 EG (umgesetzt mit der Trockenmilchverordnung, BGBl. II Nr. 45/2004 idgF).
Unabhängig von einer Nicht-Teilentsalzung oder Teilentsalzung werden Milchkonzentratarten nach Bezeichnung hinsichtlich des Fettgehaltes und hinsichtlich der gesamten Milchtrockenmasse eingeteilt.

BezeichnungFettGesamte Milchtrockenmasse
a) Kondensmilch, ungezuckerte Kondensmilch oder kondensierte Vollmilch mindestens 7,5 % mindestens 25 %
b) Kondensmagermilch, ungezuckerte Kondensmagermilch, kondensierte Magermilch, ungezuckerte kondensierte Magermilch höchstens 1 % mindestens 20 %
c) teilentrahmte Kondensmilch oder ungezuckerte teilentrahmte Kondensmilch mindestens 1 % und weniger als 7,5 % mindestens 20 %
d) Kondensmilch mit hohem Fettgehalt, ungezuckerte Kondensmilch mit hohem Fettgehalt, kondensiertes Kaffeeobers, kondensierte Kaffeesahne oder kondensierter Kaffeerahm mindestens 15 % mindestens 26,5 %
e) gezuckerte Kondensmilch oder gezuckerte kondensierte Vollmilch mindestens 8 % mindestens 28 %
f) gezuckerte Kondensmagermilch oder gezuckerte kondensierte Magermilch höchstens 1 % mindestens 24 %
g) gezuckerte teilentrahmte Kondensmilch oder gezuckerte teilentrahmte kondensierte Milch mindestens 1 % und weniger als 8 % mindestens 24 %
h) Milchkonzentrat, konzentrierte Vollmilch mindestens 6 % mindestens 19 %
i) Magermilchkonzentrat oder konzentrierte Magermilch höchstens 1 % mindestens 13 %
j) teilentrahmtes Milchkonzentrat oder teilentrahmte konzentrierte Milch mehr als 1 % und weniger als 6 % mindestens 14 %
k) gezuckertes Milchkonzentrat, gezuckerte konzentrierte Vollmilch mindestens 6 % mindestens 19 %
l) gezuckertes Magermilchkonzentrat oder gezuckerte konzentrierte Magermilch höchstens 1 % mindestens 13 %
m) gezuckertes teilentrahmtes Milchkonzentrat oder gezuckerte teilentrahmte konzentrierte Milch mehr als 1 % und weniger als 6 % mindestens 14 %

Milchpulverarten haben je nach ihrer Bezeichnung folgenden Fettgehalt:

BezeichnungFett
Z 1 Z 2
a) Milchpulver oder Vollmilchpulver mindestens 26 %
b) Magermilchpulver höchstens 1,5 %
c) teilentrahmtes Milchpulver mehr als 1,5 % und weniger als 26 %
d) Milchpulver mit hohem Fettgehalt, Rahmpulver oder Sahnepulver mindestens 42 %

Die Bezeichnung der im Abs. 8.3.1.2 genannten Erzeugnisse lautet gemäß lit. a) "Buttermilchpulver", gemäß lit. b) Z 1 "Joghurtpulver", "Kefirpulver" oder entsprechend der speziellen Säuerungskultur "…pulver" oder gemäß lit b) Z 1 "eiweißangereicherte Trockenmilch … % Eiweiß".

Die Bezeichnung der im Abs. 8.3.1.3 genannten Erzeugnisse lautet generell "Trockenmilchzubereitung" zuzüglich Angabe der wesentlichen Komponenten.

Die Angabe "leicht" bzw. jegliche Angabe, die für die Verbraucher dieselbe Bedeutung hat (z. B. "light") ist im Annex der Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 über nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel geregelt. Die Verwendung von "leicht" setzt eine mindestens 30 %ige Reduktion an Nährstoffanteilen bzw. des Brennwertes gegenüber einem vergleichbaren Produkt voraus. Des Weiteren muss ein Hinweis auf die Eigenschaften angebracht sein, die das Lebensmittel "leicht" machen.

Bei einer "Leicht"-Auslobung aufgrund der Reduktion des Fettgehalts ist das Vorliegen eines Referenzfettgehaltes, der zur Bestimmung des vergleichbaren Produktes dient, im Rahmen dieses Codexkapitels Voraussetzung. Für "Leicht"-Produkte müssen die im Rahmen dieses Codexkapitels festgelegten produkttypischen Kriterien des Referenzprodukts (z. B. Wff-Gehalt der Käsegruppe, Zutaten, Mindestfettgehalt) eingehalten werden, soweit bei den einzelnen Milcherzeugnissen nichts anderes bestimmt ist.

Bei "Leicht"-Auslobung von Käsen ist sicherzustellen, dass mit dem verringerten F.i.T.- Gehalt des "Leicht"-Produkts jedenfalls eine zumindest 30 %ige Reduktion des absoluten Fettgehalts erfolgt. Wenn Fettgehaltsstufen mit geringeren F.i.T.-Gehalten als der Referenzfettgehalt im Rahmen dieses Codexkapitels angegeben sind, sind diese bei der "Leicht"-Auslobung einzuhalten.

Durch den Zusatz "Referenzfettgehalt" bei den einzelnen Produktbezeichnungen wird die marktübliche Fettstufe innerhalb der konkreten Produktbezeichnung und damit das Vergleichsprodukt für eine "Leicht"-Auslobung im Rahmen dieser Produktbe-zeichnung bestimmt.

Die Mindestanforderungen in Bezug auf den Fettgehalt in den internationalen Codex-Standards sind jedenfalls einzuhalten.

Das Fehlen der Angabe "Referenzfettgehalt" bei einer Produktbezeichnung verdeutlicht, dass bei einem derartigen Produkt die produkttypischen Kriterien im Rahmen derselben Bezeichnung einer codexkonformen "Leicht"-Auslobung aufgrund der ausschließlichen Reduktion des Fettgehalts entgegenstehen.

Umsetzung der QUID-RL 97/4 (EG) bei Milchmischerzeugnissen

Präambel:
Aus Gründen der Praktikabilität sollen Zutaten unter 3 % von der Deklarationspflicht nach QUID-Verordnung ausgenommen werden.

Zumischkomponenten                                                        QUID-Deklaration
                    ↓                                                                              ↓
A)    Frucht / Früchte                                                                

a)  Frucht-MME / Früchte-MME *)                                     % Frucht/Früchte

    z.B: Fruchtjoghurt (7 % Früchte),
           Fruchtbuttermilch (8 % Früchte),
           Früchtetopfen (10 % Früchte).

    Anm.: Den Österreichischen Codexrichtlinien entsprechende Fruchtjoghurt-
              erzeugnisse enthalten mindestens 7 % Früchte, ausgenommen
              Zitrusfrüchte, wo der Zusatz mindestens 2 % ausmacht.
              Von "stark geschmackgebenden Früchten" braucht nur soviel enthalten
              sein, dass der Geschmack eindeutig erkennbar wird.

            Der originale Gehalt an Fruchtsaft zählt zur Fruchteinwaage.

b)  Fruchtsorten-MME                             % Fruchtsorte(n)
     oder                                                        oder
     Früchte – MME                                      % Anteil der Früchte insgesamt und
     mit Hervorhebung einer                          Anteil der hervorgehobenen
     oder mehrerer Sorten                            Frucht/Früchte in der Fruchtmischung
     (bildlich, graphisch
     oder durch Worte)

    z. B.: Erdbeermilch (3,5 % Erdbeeren)
             Himbeerjoghurt (7 % Himbeeren),
             Fruchtjoghurt mit Himbeeren (8 % Früchte, davon 50 % Himbeeren)
             oder alternativ (4 % Himbeeren, 4 % andere Früchte)
             Waldbeerjoghurt mit 8 % Früchten (6 % Waldbeeren, rote Weintrauben, Äpfel)

Anm.: Werden Früchtemischungen mit mehr als 2 Früchten wörtlich genannt, dann ist eine Sub-Mengenangabe nicht erforderlich, wenn keine Hervorhebung von Sorten gegenüber anderen erfolgt.

*) MME = Milchmischerzeugnisse

In der Bezeichnung wird der Name der Frucht mit dem größten
Anteil vorangestellt.
Eine Hervorhebung liegt nicht vor, wenn Abbildungen und/oder graphische
Darstellungen die Komponenten einer Früchtemischung in annähernd natürli
chen Proportionen und Erscheinungsformen aufzeigen und auch keine der
Komponenten mit Worten bevorzugt wird.

Bananenmilch wurde als Beispiel nicht gewählt, weil davon ausgegangen
werden kann, dass der Zusatz kaum über 3 % betragen wird.

Wird Fruchtsaft, Fruchtmark, Marmelade oder Konfitüre als Zumischkompo-
nente verwendet, werden diese, sofern ein Prozentsatz von 3 % überschritten
wird, prozentuell angegeben.

B)  Gemüse                                                                     Analogie zu Abschnitt A

   z. B.: Cottage Cheese, 30 % Fett i.Tr., mit 10 % Gemüse
            Frischkäse 65 % Fett i.Tr., mit 7 % Karotten und 4 % Kren

    Anm.: Wird Trockengemüse eingesetzt, das im Fertigprodukt rehydratisiert,
               kann sich die %-Angabe auch auf diese, mit den Frischgewichten
               vergleichbare Menge an Zutaten beziehen.

C) Andere zusammengesetzte Zutaten,
    außer Frucht- und Gemüsemischungen

"Zutaten" – MME                             % der jeweiligen Zutat
                                                       oder
                                                       der als produkttypisch aufzufassenden
                                                       Zutatenmischung/-zubereitung
                                                       Aber:
                                                       Enthält die deklarierte Zutat Komponenten,
                                                       die für die Charakterisierung der Ware zur
                                                       Unterscheidung zu anderen Erzeugnissen
                                                       von Bedeutung sind, dann sind sie entweder
                                                       in ihrem Anteil an der sonstigen Zutat oder
                                                       als % im Endprodukt anzugeben

    z. B.: Stracciatella-Joghurt (17 % Stracciatella-Zubereitung mit 2,5 % Schoko-
             stückchen)
             Müsli-Joghurt (18 % Müslimischung)
             Getreidemüsli-Joghurt (18 % Müsli, davon 50 % Getreide)

    Anm.: Im Codex geregelte Tee-Erzeugnisse können aber auch als fertige
              Teezubereitung %-mäßig angegeben werden.

D)  Kräuter / Gewürze

    z. B.: Kräutertopfen

    Anm.: Die 2%-Regel ist aus der LMKV ableitbar.
              Werden getrocknete Erzeugnisse eingesetzt, die im Fertigprodukt
              rehydratisieren, kann sich die %-Angabe auch auf diese, mit dem
              Frischgewichten vergleichbare, Mengen an Zutaten beziehen.

E) Geschmacksgebende Lebensmittel

    z. B.: Kakao-MME                                  Keine Angabe erforderlich, solange die
             Kaffee-MME                                  Zugabemenge 3 % nicht übersteigt

 Anm.: Den Österreichischen Codexrichtlinien entsprechende Kakaomilch enthält
           mindestens 1,5 % Kakaopulver oder 1,2 % Magerkakaopulver.

F) Milcherzeugnis-Zutaten
    (MME mit Rahm, Joghurt o.ä.)

    z. B.: Topfen mit Rahm                (10 % Rahm)
             Joghurt-Butter                      (5 % Joghurt)
             Joghurt-Frischkäse               (8 % Joghurt)
             Emmentalerschmelzkäse    (75 % Emmentaler)

Anm.: Ausgenommen sind traditionelle Bezeichnungen, die zum Zutatenbegriff
        keinen realen Bezug haben (z. B. Butterkäse) oder die durch andere
        Kennzeichnungselemente definiert werden (z. B. Rahmjoghurt mit 10 % Fett
        im Milchanteil)

G)  Sonstige Lebensmittelzutaten

    z. B.: Schinken-Schmelzkäse (2 % Schinken)               % deklarierte Zutat(en)

Anm.: Bei Schmelzkäsezubereitungen, die den Österreichischen Codexrichtlinien
          entsprechen, werden Lebensmittelzutaten grundsätzlich mengenmäßig
          angegeben.

H)  Aromen:

    z. B. MME mit ………….geschmack                              keine Angaben erforderlich

    oder

    MME mit ………….aroma

Anm.: Vanillemilch kann durch Aroma- oder Vanilleextrakt-Zugabe hergestellt
          werden.

I) Milch-, Joghurt / Sauermilch- oder Molkegetränke

    z. B.: Molkegetränke mit 10 % Früchten                            % der Zutat/Früchte

Milchmischgetränke "Himbeere"                   % Milch / Joghurt / Sauermilch / Molke
mit 20 % Himbeersaft                                  sowie % Fruchtsaft

Anm.: Der Anteil an Milch, Joghurt / Sauermilch oder Molke liegt jeweils über 50 %
          im Endprodukt, da andernfalls andere Codex-Regelungen zur Geltung
          kommen können.

Liste der aufgehobenen Veröffentlichungen:

  1. GZ: III-330.514/2-6b/83 vom 29. Juni 1983
    Inverkehrbringen von Schafmischkäse
  2. GZ: III-51.725/1-6b/83 vom 6. Juli 1983
    „Pasteurisierte Frischmilch Baby“; Richtlinien betreffend Gewinnungs- und Bearbeitungsvorschriften sowie Quali-tätsanforderungen
  3. GZ: III-51.725/2-6b/83 vom 16. November 1983
    „Pasteurisierte Frischmilch Baby“; Richtlinien betreffend Gewinnungs- und Bearbeitungsvorschriften sowie Quali-tätsanforderungen; Ergänzung
  4. GZ: III-52.017/8-6b/84 vom 19. Feber 1985
    Richtlinie für die technischen und hygienischen Anforderungen beim Auto- und Bahntankversand von Milch und Rahm von Verarbeitungsbetrieb zu Verarbei-tungsbetrieb
  5. GZ: III-52.017/6-6b/85 vom 23. Jänner 1986
    Österr. Lebensmittelbuch III. Auflage, Kapitel „Milch und Milchprodukte“, Teilkapitel „Schmelzkäse“
  6. GZ: III-32.017/5-6b/86 vom 25. November 1986
    Österr. Lebensmittelbuch III. Auflage; Kapitel „Milch und Milchprodukte“, Teilkapitel „Butter, Buttererzeugnisse und Butterzubereitungen“
  7. GZ: III-32.017/6-6b/86 vom 18. August 1986
    Österr. Lebensmittelbuch III. Auflage; Kapitel „Milch und Milchprodukte“, Teilkapitel „Dauermilchprodukte“, Abschnitt „Kondensmilch und Milchkon-zentrate“
  8. GZ: III-32.017/7-6b/86 vom 24. November 1986
    Österr. Lebensmittelbuch III. Auflage; Kapitel „Milch und Milchprodukte“, Teilkapitel „Dauermilchprodukte“, Abschnitt „Trockenmilch, Trockenmilchpro-dukte und Trockenmilchzubereitungen“
  9. GZ: 72.017/1-VII/1b/88 vom 28. April 1988
    Österr. Lebensmittelbuch III. Auflage; Kapitel „Milch und Milchprodukte“, Teilkapitel „Butter, Buttererzeugnisse und Butterzubereitungen“; Änderung
  10. GZ: 72.110/13-VII/1b/89 vom 23. Jänner 1990
    Österr. Lebensmittelbuch III. Auflage Kapitel „Milch und Milchprodukte“; Richt-linien für die Bezeichnung „light“ oder „leicht“ für Milchprodukte, Richtlinie für den Höchstwassergehalt von magerem Sauermilchkäse
  11. GZ: 72.032/1-VII/1b/90 vom 2. Mai 1990
    Österr. Lebensmittelbuch III. Auflage Kapitel B 32 „Milch und Milchprodute“; Teilkapitel „Milchmischerzeugnisse“, Teilkapitel „Ungereifte Käse“ und Teilkapitel „Topfencremen“
  12. GZ: 72.032/3-VII/B/1b/90 vom 12. November 1990
    Österr. Lebensmittelbuch III. Auflage Kapitel B 32 „Milch und Milchprodukte“, Richtlinien für die Bezeichnung „light“ oder „leicht“; „kondensierte und kon-zentrierte Milchprodukte“ – Ergänzung; „Käse“ – Änderung
  13. GZ: 72.032/4-VII/B/1/90 vom 12. November 1990
    Österr. Lebensmittelbuch II. Auflage Heft XLV „Milch und Milcherzeugnisse“; Änderung des Abschn. 3. Untersuchung III. Chemische Untersuchung (Seite 46, 1. Satz)
  14. GZ: 32.032/2-III/B/1b/92 vom 17. April 1992
    Österr. Lebensmittelbuch III. Auflage Kapitel B 32 „Milch und Milchprodukte“; Teilkapitel „Gereifte Käse“, Abschnitt „Hartkäse“
  15. GZ: 32.032/4-III/B/1b/92 vom 10. Juni 1993
    Österr. Lebensmittelbuch III. Auflage Kapitel B 32 „Milch und Milchprodukte“; Teilkapitel „Butter, Butterzeugnisse und Butterzubereitungen“, Teilkapitel „Schmelzkäse“ – Ergänzungen; Teilkapitel D „Dauermilchprodukte“ Abschnitt „Milcheiweißprodukte“
  16. GZ: 32.032/2-III/B/1b/93 vom 29. Juni 1993
    Österr. Lebensmittelbuch III. Auflage Kapitel B 32 „Milch und Milchprodukte“; Bezeichnung für Mischkäse aus Milch mehrerer Tierarten
  17. GZ: 32.032/3-III/B/1b/93 vom 24. Jänner 1994
    Österr. Lebensmittelbuch III. Auflage Kapitel B 32 „Milch und Milchprodukte“; Übergangsfrist für den Aufbrauch noch vorhandener Verpackungen bei „pas-teurisierter Frischmilch-Baby“
  18. GZ: 32.032/4-III/B/1b/93 vom 5. Mai 1993
    Österr. Lebensmittelbuch III. Auflage Kapitel B 32 „Milch und Milchprodukte“; Teilkapitel D „Dauermilchprodukte“, Abschnitte „Eingedickte Milch“ und „Trockenmilch und Trockenmolkenprodukte“ – Neufassungen
  19. GZ: 32.032/8-III/B/1b/94 vom 8. Juni 1994
    Österr. Lebensmittelbuch III. Auflage Kapitel B 32 „Milch und Milchprodukte“; „pasteurisierte Kinderfrischmilch“
  20. GZ: 32.032/15-III/B/1b/94 vom 24. November 1994
    Österr. Lebensmittelbuch III. Auflage Kapitel B 32 „Milch und Milchprodukte“ „pasteurisierte Kinderfrischmilch“ – Änderung Teilkapitel D Abschnitt „Eingedickte Milch“, Abs. 26 lit. d) – Ergänzung; Auflagen für „Pasteurisierte Konsummilch“, bei der der Frischebegriff ausgelobt wird
  21. GZ: 32.032/17-III/B/1b/94 vom 14. Februar 1995
    Österr. Lebensmittelbuch III. Auflage Kapitel B 32 „Milch und Milchprodukte“; Teilkapitel „Butter, Buttererzeugnisse und Butterzubereitungen“; VI. Analy-senmethoden – Änderung
  22. GZ: 32.032/18-III/B/1b/94 vom 9. Dezember 1994
    Österr. Lebensmittelbuch III. Auflage Kapitel „Milch und Milchprodukte“; Teilkapitel „Ungereifte Käse“, Teilkapitel „Butter, Buttererzeugnisse und Butterzubereitungen“, Teilkapitel „Gereifte Käse“, Abschnitt „Hartkäse“, Stärkezusatz bei Hart- und Schnittkäse – Änderungen und Ergänzungen
  23. GZ: 32.032/5-III/B/1b/95 vom 1. August 1995
    Österr. Lebensmittelbuch III. Auflage Kapitel B 32 „Milch und Milchprodukte“; „pasteurisierte Konsummilch“, bei der der Frischebegriff ausgelobt wird – Än-derung
  24. GZ: 32.032/13-III/B/1b/96 vom 16. Juli 1996
    Österr. Lebensmittelbuch III. Auflage Kapitel B 32 „Milch und Milchprodukte“; Teilkapitel D „Dauermilchprodukte“ Abschnitt „Milcheiweißprodukte“ Abs. 4, Abs. 9 (2) a und d, Abs. 11 (2) b – Änderungen
  25. GZ: 32.032/0-VI/B/1b/97 vom 27. Februar 1997
    Bezeichnung für „Kefir mild“, der Fa. Tirol Milch; Information der beteiligten Verkehrskreise über die Verkehrsfähigkeit
  26. GZ: 32.032/3-VI/B/1/98 vom 10. März 1999
    Kennzeichnung der Lagertemperatur bei pasteurisierter Milch
  27. GZ: 32.032/9-VI/B/1/99 vom 28. September 1999
    Kennzeichnung der Lagertemperatur bei pasteurisierter Milch Verlängerung der Übergangsfrist
  28. GZ: 32.032/1-IX/B/1b/01 vom 18. Dezember 2001
    Österr. Lebensmittelbuch III. Auflage Codexkapitel B 32 „Milch und Milchprodukte“ Teilkapitel „Butter, Buttererzeugnisse und zusammengesetzte Erzeugnisse mit Butter“ – Neufassung
  29. GZ: 32.032/3-VII/13/02 vom 22. Juli 2002
    Österr. Lebensmittelbuch III. Auflage Codexkapitel B 32 „Milch und Milchprodukte“, Teilkapitel „Milchmischerzeugnisse“, Neufassung
  30. GZ: 32.032/0-VII/13/03 vom 29. April 2003
    Österr. Lebensmittelbuch III. Auflage Codexkapitel B 32 „Milch und Milchprodukte“, Teilkapitel „Butter, Buttererzeugnisse und zusammengesetzte Erzeugnisse mit Butter“, Änderung
  31. GZ: 32.032/3-IV/13/03 vom 5. August 2003
    Österr. Lebensmittelbuch III. Auflage Codexkapitel B 32 „Milch und Milchprodukte“, Teilkapitel „Topfencremen“ Teilkapitel „Konsummilch und Rahm“ Teilkapitel „Fermentierte Milcherzeugnisse“
  32. GZ: BMGF-75210/0002-IV/B/10/2005 vom 14.02.2005
    Österr. Lebensmittelbuch III. Auflage Codexkapitel B 32 „Milch und Milchprodukte“ Teilkapitel „Käse“ – Änderungen Teilkapitel „Milchmischerzeugnisse“ – Änderung
  33. GZ: BMGF-75210/0002-IV/7/2007 vom 16.01.2007
    Österr. Lebensmittelbuch IV. Auflage Codexkapitel B 32 „Milch und Milchprodukte“ Teilkapitel „Käse“, Teilkapitel „Milchmischerzeugnisse“ Änderungen und Ergänzungen
  34. GZ: BMGFJ-75210/0018-IV/B/7/2007 vom 06.12.2007
    Österr. Lebensmittelbuch IV. Auflage Codexkapitel B 32 „Milch und Milchprodukte“, Teilkapitel „Käse“ Abschnitt B.I.1.3., B.I.2.3.9. und B.I.2.2.1. – Änderungen
  35. GZ: BMGFJ-75210/0019-IV/B/7/2008 vom 14.01.2008
    Österr. Lebensmittelbuch IV. Auflage Codexkapitel B 32 „Milch und Milchprodukte“ Änderungen und Ergänzungen
  36. GZ: BMG-75210/0005-II/B/7/2009 vom 14.08.2009
    Österr. Lebensmittelbuch IV. Auflage Codexkapitel B 32 „Milch und Milchprodukte“ Änderungen und Ergänzungen
  37. GZ: BMG-75210/0016-II/B/7/2009 vom 08.01.2010
    Österr. Lebensmittelbuch IV. Auflage Codexkapitel B 32 „Milch und Milchprodukte“ Änderungen und Ergänzungen
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