C.1 Lebensmittel mit technologischer Wirkung

In der Folge werden einige besonders wichtige Lebensmittel mit technologischer Wirkung beschrieben.

Unterkategorien

Siehe auch Codexkapitel B 21 „Speisesalz“ und Speisesalzgesetz, BGBl.Nr. 112/1963 idgF.

Bei bestimmten Fleischerzeugnissen wird Kartoffel- oder Maisstärke verwendet. Weizenmehl und andere glutenhaltige Mehle werden nicht zugesetzt.

Bei bestimmten Fleischerzeugnissen werden Zucker und Zuckerarten zugesetzt.

Speisegelatine (Gelee oder Aspik) werden bei der Herstellung von Sulzwürsten, Aspik- und Geleeprodukten, Schnittgulasch u. dgl., zum Glasieren und Garnieren von Fleischerzeugnissen sowie zum Binden des austretenden Fleischsaftes in Schinkenkonserven verwendet.
Reinheitsanforderungen: Siehe SpeisegelatineVO, BGBl. II Nr. 272/2000 idgF.

Lebensmittel in getrockneter oder konzentrierter Form (einschließlich Aromen) oder gleichwertige Extrakte (ausgenommen färbende Lebensmittel) werden nur dann für die Herstellung von Fleischerzeugnissen verwendet, wenn sie zur Verleihung einer aromatisierenden, geschmacklichen oder ernährungsphysiologischen Wirkung eingesetzt werden. Zur Erzielung einer technologischen Wirkung wie Umrötung, Konservierung oder Haltbarkeitsverlängerung werden sie nicht eingesetzt.

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